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Osteopathie ist eine moderne, ganzheitliche Methode der manuellen Medizin. Sie besteht zwar seit über 120 Jahren, bleibt aber immer Modern durch stetige Forschung und eine konstante Auseinandersetzung mit den eigenen Prinzipien und der klassisch, westlichen Medizin.

Das Wort „Osteopathie“ setzt sich aus zwei Wörter zusammen;
„Osteo“, synonym für das altgriecheche Osteon- der Knochen, und „pathie“- der Pathos = das Leiden.


 

Die Disziplin der Osteopathie befasst sich mit dem Leiden, das von den Knochen her kommt oder sich über den Bewegungsapparat äußert, d.h. nicht nur Probleme am Bewegungsapparat, sonder auch die, die Atmung, Verdauung, Kreislauf oder Nervensysteme betreffen.

Die Osteopathie versteht sich als ein nahezu komplettes medizinisches System.

Natürlich gibt es Grenzen, für dessen was ein Osteopath behandeln kann oder sollte. Wenn das Problem ein gewisses Gefahrenpotenzial besitzt oder überschreitet, wie z. B. Krebs, Hirnhautentzündungen, Funktionsverluste durch Bandscheibenvorfälle oder stark ausgeprägt Infektionserkrankungen, so wie ein chemisches Problem ( Schilddrüse oder Diabetes), ist die klassische westliche Medizin, also die ärztliche Behandlung unumgänglich.

Obwohl die Osteopathie in vielen anderen Länder einen geregelter Beruf wie Anwalt oder Architekt ist, wird die freie Ausübung in Deutschland auf dem Gebiet des Arztes und Heilpraktiker eingeschränkt. Physiotherapeuten dürfen in Delegationsverfahren, also nach Anweisung des Arztes und Heilpraktikers osteopathisch behandeln.